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Studie: Zahl der Hundertjährigen verdreifacht

Erste Ergebnisse einer von der Robert Bosch Stiftung und der Dietmar Hopp Stiftung geförderten Studie der Universität Heidelberg zeigen, dass sich die Zahl der Hundertjährigen seit 2001 verdreifacht hat.

Die Heidelberger Forscher befragten die alten Menschen und ihre Angehörigen in Heidelberg und Umgebung. Die Ergebnisse verglichen sie mit den Resultaten einer ersten Untersuchung aus dem Jahr 2001. Die Zahl der Hundertjährigen stieg von 210 auf knapp 600. Darüber hinaus entdeckten die Forscher eindeutige Trends. Die Hundertjährigen leben heute häufiger zuhause und sind geistig und körperlich fitter als die Gleichaltrigen 2001.

Die Zweite Heidelberger Hundertjährigen-Studie wird im Juli veröffentlicht. Sie ist repräsentativ für ganz Deutschland.

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass das Alter für immer mehr Menschen eine aktive und positive Lebensphase ist. Dieses neue Bild des Alters sichtbar zu machen, ist das Ziel des von der Robert Bosch Stiftung initiierten Deutschen Alterspreises. Der mit 120.000 € dotierte Preis wird für die besten Ideen im Alter und fürs Alter verliehen.

Gesucht werden Initiativen, mit denen engagierte Menschen die Altersgrenzen auflösen und die besondere Qualität der Lebensphase Alter herausstellen. Bewerben können sich Personen und Projekte aus allen gesellschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel aus der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus der Wirtschaft oder aus Kunst und Kultur. Auch Medien, die sich um dieses Ziel verdient machen, kommen als Preisträger in Frage. Die Bewerbungsfrist endet am 12. Mai 2013.

(25.3.2013 | Quelle: Robert Bosch Stiftung)

Grafiken mit Ergebnissen der Hundertjährigenstudie (PDF)

Website zum Alterspreis

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