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Stiftungsfonds Solarbürger geht an den Start

Das Prinzip der neuen Stiftung beruht auf vielen kleinen 1-€-Beträgen, die laut Stiftungsgründerin Erika Wagner wirklich jeder und jede aufbringen kann. Erster Einzahler war Bundesumweltminister Peter Altmaier.

Wagner fühlt sich einer verantwortlichen Energiepolitik verbunden und sieht darin einen Baustein für die zukunftsfähige Gesellschaft. Stiftungssitz für das bundesweite Vohaben ist die ökologisch und sozial ausgerichtete GLS-Genossenschaftsbank (Bochum) mit ihrer Stiftung Neue Energien.

Alle können und viele mögen mitmachen, wünscht sich die Stiftungsgründerin: Mit einer Spende von 1 € je Jahr könne jeder dazu beitragen, Solaranlagen an Kindergärten und Schulen in ganz Deutschland zu installieren. Die eingesparten Energiekosten verbleiben zum größten Teil in der jeweiligen Einrichtung vor Ort, unter anderem zur Verbesserung der Energieeffizienz, aber auch für Belange der Einrichtung selbst.

Einrichtungen können sich ab sofort um eine Solaranlage bewerben. Auch andere Formen der regenerativen Energiegewinnung sind willkommen, so etwa die Windkraft und die Speicherung der alternativ gewonnenen Energie. Bevorzugt werden Anlagen aus deutscher oder europäischer Produktion, errichtet von Handwerkern der jeweiligen Region. Erika Wagner hat konkret 30.000 Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung und ca. 50.000 Schulen vor Augen.

(16.12.2012 | Quelle: Stiftungsfonds Solarbürger geht an den Start)

Website der Stiftung Solarbürger

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