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Kindergärten werden zu Gemüsegärten

Die Stiftung "Besser essen. Besser leben" startet gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband das Projekt "Gartenkinder". Kindergärten und Kitas erhalten Zimmer-Treibhäuser und Pflanzen. Die Kids sollen spielerisch lernen, dass Obst und Gemüse nicht im Supermarkt wachsen und wie wichtig eine gesunde Ernährung ist.

Das Pilotprojekt startet dieser Tage in Berlin, danach wird die Aktion bundesweit laufen. “Allein in diesem Jahr wollen wir Erzieherinnen und Jungen und Mädchen in bis zu 500 Kitas und Kindergärten im kindgerechten Ansäen, Pflanzen und Ernten ausbilden”, sagt Dagmar Freifrau von Cramm, Präsidentin der Stiftung. “Denn nur wenn die nächste Generation die ganze bunte, köstliche Palette an natürlichen Lebensmitteln kennt, schätzt und zuzubereiten weiß, wird sie auch gesund essen und leben können.”

Wie relevant eine gesunde und gleichzeitig genussvolle Ernährung und damit das Projekt GartenKinder ist, haben etliche Studien bewiesen: Die meisten Kinder essen nur halb so viel Gemüse, wie sie sollten. Gesund essen bedeutet weniger Übergewicht und mehr Lebensqualität, weniger Kinderdiabetes und mehr Gehirnleistung, eine längeres und besseres Leben.

Die gemeinnützige Stiftung “Besser essen. Besser leben” entwickelt Projekte für Kinder und Familien zu den Themen Gesundheit und Genuss mit Bezug zum Kreislauf der Natur. Sie versteht sich als Brücke zwischen Wissenschaft und dem alltäglichen Leben. Sie organisiert praxisbezogene Seminare, Symposien und Tagungen rund ums Thema Ernährung und angrenzende Disziplinen wie Verhalten, Bewegung und Nachhaltigkeit. Gegründet wurde die Stiftung vom Edelstahl-Kochsystem-Unternehmen Alfa Metalcraft Corporation (AMC).

(24.1.2013 | Quelle: Stiftung “Besser essen. Besser leben”)

Website der Stiftung “Besser essen. Besser leben“

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