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Feierliche Einweihung von Schloss Herrenhausen

Der Wiederaufbau des Schlosses in Hannover 70 Jahre nach dessen Zerstörung war ein Investitionsvorhaben der VolkswagenStiftung.

Prominenz aus Politik und Adel auf der Freitreppe des Schlosses (Foto: Landeshauptstadt Hannover/Christian Burkert)

Damit ist die Lücke im Ensemble der Herrenhäuser Gärten geschlossen worden. Die ehemalige Sommerresidenz der Welfen wird künftig als Tagungszentrum und Museum genutzt.

Rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Adel und Gesellschaft folgten der Einladung zur Eröffnung. Unter ihnen befanden sich der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, Ihre Königlichen Hoheiten Prinzessin Beatrice von York und Prinzessin Eugenie von York, Ernst August, Erbprinz von Hannover, der britische Botschafter, Seine Exzellenz Simon McDonald (CMG), sowie der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stephan Weil. Die Festansprache hielt der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Andreas Voßkuhle.

VolkswagenStiftung und Stadt Hannover hatten Ende 2007 beschlossen, den Wiederaufbau des 1943 zerstörten Schlosses anzugehen. Bauherrin war die Immobilien-Verwaltungs- und Anlagegesellschaft Dr. A. Steiger KG (IVA KG), eine Tochtergesellschaft der VolkswagenStiftung. Der Wiederaufbau der Fassade des Schlosses erfolgte nach den historischen Plänen von Hofbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves im klassizistischen Stil. Entsprechend der künftigen Nutzung wurde der Innenbereich des Schlosses nach neuen Grundrissen gestaltet.

(18.1.2013 | Quelle: VolkswagenStiftung, Landeshauptstadt Hannover)

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