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Akteure & Konzepte

Projekte & Programme

Aus Hospiz Stiftung wird die Deutsche Stiftung Patientenschutz

Der neue Name soll verhindern, dass die in Dortmund ansässige Patientenschutzorganisation mit den Betreibern von Hospizen sowie mit den 200 Hospizstiftungen in Deutschland verwechselt werden.

“Der künftige Name ändert an unserem Ziel nichts: Wir setzen uns auch weiterhin für schwerstkranke, pflegebedürftige und sterbende Menschen ein”, erklärte Stiftungsratsvorsitzender Harald Schliemann. Es gehe darum, diesen Menschen eine Stimme zu geben und ihre Anliegen gegenüber Leistungserbringern und Kostenträgern zu vertreten.

Als die Deutsche Hospiz Stiftung 1995 gegründet wurde, lag der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit darin, die Hospiz-Idee in Deutschland zu verbreiten. Seitdem hat sich aber der Blickwinkel geweitet und bezieht sich auf die Interessen der Schwerstkranken und Sterbenden allgemein. Auf diesem Weg hat sich die Stiftung zu einer umfassenden Patientenschutzorganisation für Schwerstkranke und Sterbende entwickelt.

Die Stiftung finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Beiträgen ihrer 55.000 Mitglieder und Förderer. Mit dem Patientenschutztelefon bietet sie Hilfesuchenden und Betroffenen praktische Unterstützung bei Fragen rund um das Pflegerecht, Pflegeeinstufungen und Pflegemissstände. Ebenso hilft sie bei der Durchsetzung des Anspruchs auf Palliative Care und Sterbebegleitung, bietet Beratungen und Umsetzung von Patientenverfügungen sowie Hilfe beim Krankenkassenwechsel an

(1.10.2012 | Quelle: Deutsche Hospiz Stiftung)

Website der Deutschen Hospiz Stiftung

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