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Wilhelm Sander-Stiftung: Änderungen im Stiftungsrat

Dr. Jörg Koppenhöfer verlässt nach 45 Jahren in Diensten des Stifters und der Stiftung sein Lebenswerk. Er war für den Aufbau der Stiftung maßgeblich verantwortlich.

Zunächst als Rechtsanwalt und Steuerberater für den Stifter, sah er sich nach dem Tod von Wilhelm Sander damit konfrontiert eine gemeinnützige Stiftung zu errichten und ein steueroptimiertes Privatvermögen in ein stetig Erträge bringendes Stiftungsvermögen zu transformieren. Koppenhöfer war 28 Jahre als Vorstand und 12 Jahre als Stiftungsratsvorsitzender tätig und wurde jetzt zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Professor Udo Löhrs, ehemaliger Direktor des Pathologischen Institutes der LMU hat in 20 Jahren seiner Zugehörigkeit zum Stiftungsrat die Förderung der medizinischen Forschungsausrichtung sowie der konkreten Förderpraxis der Stiftung entscheidend geprägt.

Professor Markus Schwaiger, Direktor der Nuklearmedizin am Klinikum Rechts der Isar der TUM, schied turnusgemäß nach 4 Jahren aus dem Stiftungsrat aus.

Neu benannt wurden:

  • Harald Spiegel, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, der zudem zum Vorsitzenden des Stiftungsrats gewählt wurde
  • Prof. Dr. med. Thomas Kirchner, Direktor des Pathologischen Instituts der Ludwig Maximilians Universität München, der zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde
  • Prof. Dr. med. Andreas Mackensen, Hämatologie und Internistische Onkologie des Universitätsklinikum Erlangen

Die seit 1975 forschungsfördernde Wilhelm Sander-Stiftung hat ihren Sitz in Wilhelm Sanders Wohnort Neustadt an der Donau. Darüber hinaus unterhält sie Büros in München und Leverkusen. Geführt wird die Wilhelm Sander-Stiftung in Förderfragen von München aus.

(9.12.2015 | Quelle: Wilhelm Sander-Stiftung)

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