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Generali Zukunftsfonds mit neuem Führungsteam

Neben Loring Sittler werden Uwe Amrhein und Christoph Zeckra Leiter des GZF. Zeckra übernimmt außerdem die strategische Gesamtverantwortung des Zukunftsfonds.

Uwe Amrhein (46) wird ab 1. Oktober 2012 neben Loring Sittler (61) weiterer Leiter des Generali Zukunftsfonds (GZF). Amrhein war zuvor Leiter Unternehmenskommunikation bei dem Rechts- und Wirtschaftsberatungsunternehmen Schultze und Braun. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Förderung bürgerschaftlichen Engagements, die er als Gründungsgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Bürgermut unter Beweis gestellt hat. Mit Amrhein und Sittler werden auch zukünftig zwei gleichberechtigte Leiter den GZF operativ vertreten.

Amrhein folgt auf Roland Krüger (39), der nach vierjähriger Tätigkeit für den GZF eine neue Aufgabe in der Generali Deutschland Gruppe wahrnehmen wird. Krüger hat nicht nur an der politischen Ausrichtung und gesellschaftlichen Vernetzung des GZF von Anfang an mitgewirkt, sondern auch zahlreiche neue Projekte ins Leben gerufen und diese nachhaltig betreut. Sein besonderes Engagement galt dem Aufbau und der Verankerung des Corporate Volunteering in der gesamten Generali Deutschland Gruppe.

Zum 1. Januar 2013 wird Christoph Zeckra (55), zuvor Leiter der Personalabteilung der Generali Deutschland Holding, und als Mitglied im Koordinierungskreis des Generali Zukunftsfonds seit 2008 an allen wesentlichen Zuwendungs- und Strategieentscheidungen beteiligt, die Gesamtverantwortung für den GZF übernehmen.

In seiner Gesamtverantwortung wird Zeckra die deutlich erweiterten Aufgaben des GZF – von der Projekt- und Beratungsarbeit, über die wissenschaftliche und politische Vernetzung bis hin zur Publikation von Studien zur Herausforderung des demografischen Wandels – weiter vorantreiben.

(15.9.2012 | Quelle: Generali Zukunftsfonds)

Website des Generali Zukunftsfonds

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