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Fritz Pleitgen ins Kuratorium der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung berufen

Pleitgen, gebürtiger Duisburger, war zwölf Jahre Intendant des Westdeutschen Rundfunks und zwei Jahre Präsident der Europäischen Rundfunkunion. Nach seinem Ausscheiden aus dem WDR übernahm er Anfang 2007 den Vorsitz der Geschäftsführung der Ruhr 2010 GmbH, die für Planung und Durchführung des Europäischen Kulturhauptstadtjahres in Essen und im Ruhrgebiet verantwortlich war.

Die gemeinnützige Alfred Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. Alfried Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. Mit seinem Tod am 30. Juli 1967 und dank des Erbverzichts seines Sohnes Arndt von Bohlen und Halbach ging sein Vermögen auf die Stiftung über.

Die Stiftung ist als Aktionärin mit 25,3 Prozent der der ThyssenKruopp AG beteiligt. Sie hat insbesondere die Aufgabe, die ihr aus ihrer Unternehmensbeteiligung zufließenden Erträge für gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Wissenschaft, Erziehung und Bildung, Gesundheitswesen, Sport und Kultur zu verwenden. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit im Jahre 1968 hat sie hierfür mehr als 615 Mio. € aufgewendet.

(13.2.2013 | Quelle: Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung)

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