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Akteure & Konzepte

Gespräche

Christian Pfeiffer, Kriminologe und "Bürgerstiftler"

Die "Zukunftsinvestition Jugend" ist für Chrisitian Pfeiffer, Kriminologe und ein Motor der Bürgerstiftungsbewegung, eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. Speziell die männlichen Jugendlichen bedürfen der Hinführung zu sinnvollen Aktivitäten wie Sport, Musik, Theaterspielen, sozialem Lernen. Hier seien insbesondere Bürgerstiftungen herausgefordert, die sich vermehrt in diesem Feld einbringen. Besonders freue ihn, dass das Konzept der Bürgerstiftung zunehmend auf andere Gemeinschaften übertragen werde.

Gespräch in S&S 2/2010 Foto: Mike Auerbach

S&S: Herr Professor Pfeiffer, was läuft falsch in unserer Gesellschaft?

Pfeiffer: Wir unterliegen einem starken demografischen Wandel; die Gesellschaft insgesamt veraltet. Unsere jungen Menschen sind insofern ein kostbares Gut. Wir alle sind auf starke nachwachsende Generationen angewiesen. Umso bedrohlicher ist es, dass nicht alle Gruppen der Bevölkerung ausreichend integriert sind, manche auch abgehängt werden. Insbesondere die Jungen und männlichen Jugendlichen sind im Verlauf der letzten 20 Jahre zunehmend in eine tiefe Krise geraten. Heute dominieren sie klar bei den Schulabbrechern, den Sitzenbleibern, in der Sonderschule und in der Hauptschule. Zudem war der Abstand in der Gewaltbelastung von Jungen und Mädchen noch nie so groß wie in den letzten Jahren. Die Mädchen liegen auf der anderen Seite bei den Leistungen klar vorne. 2008 standen beispielsweise 117.000 männlichen Abiturienten 149.000 weibliche gegenüber.

S&S: Wie ist diese Entwicklung zu erklären?

Pfeiffer: Gestützt auf langjährige Forschungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie auf Experimentalforschung können wir heute einen Befund klar belegen: Je mehr Zeit Kinder und Jugendliche mit Computerspielen und Fernsehen verbringen und je brutaler die Inhalte sind, umso schlechter fallen die Noten aus. Dieser Befund trifft vor allem die Jungen. Dazu ein Beispiel: 15-jährige verbringen pro Tag im Durchschnitt 2,4 Stunden mit Computerspielen, Mädchen dagegen nur 0,9 Stunden. Sie reagieren vielfach auf ihre tiefsitzende Verunsicherung mit exzessivem Computerspielen bis hin zur Computerspielabhängigkeit. Pro Jahrgang der Jugendlichen sind es ca. 30.000 mehr Jungen als Mädchen, die in suchtartiges Spielen geraten. Und der Staat schaut zu, ohne taugliche Gegenstrategien zu entwickeln.

S&S: Nicht zuletzt mit Blick auf solche Entwicklungen haben Sie den Begriff der „Medienverwahrlosung“ geprägt und festgestellt, dass damit auch ein Werteverlust unter den Jugendlichen einherginge. Ist darin auch eine Ursache für die schweren Gewalttaten bis hin zu Amokläufen junger Menschen zu sehen, die die Öffentlichkeit massiv beunruhigt haben?

Pfeiffer: Die ohnmächtige Wut, die den Amokläufer prägt, ist nicht am Computer entstanden, sondern in seinem realen Leben – in seiner Familie, in der Schule, in seinem sozialen Umfeld. Andererseits besteht kein Zweifel mehr daran, dass die andauernde und intensive Nutzung brutaler Computerspiele bei bereits stark gefährdeten Jugendlichen das Risiko deutlich erhöht, dass sie ihren Frust, ihre Aggressionen in Gewalt umsetzen – zum einen, weil sie sich zunehmend mit den Machorollen der virtuellen Kämpfer identifizieren, zum anderen, weil sie schrittweise durch das ständige virtuelle Töten ihre Empathie mit Opfern reduzieren.

S&S: Gerade Medienunternehmen sprechen gern von CSR, von Corporate Social Responsibility. Sehen Sie diese in der Pflicht, Produkte auf ihre negativen Auswirkungen für Kinder und Jugendliche hin zu analysieren und eventuelle Gefahrenquellen auszuschließen?

Pfeiffer: Ja, aber ich gebe mich da keinen Illusionen hin. Bei den Firmen dominiert klar die Profitgier. Ein Beispiel bieten die modernen Browserspiele. Die Firmen werben damit, dass man hier kostenlos online in großartige virtuelle Abenteuer einsteigen kann. Erst beim Spielen merken die Jugendlichen dann, dass sie für Zusatzelemente viel Geld ausgeben müssen, wenn sie den schnellen Erfolg erreichen wollen. In den Spielerforen schimpfen sie zwar über diese „Abzocke“, aber sie lassen sich eben trotzdem darauf ein.

S&S: Muss also eher bei den jungen Menschen selbst angesetzt werden? Müssen Sie von innen heraus gestärkt werden, damit sie selbst erkennen, was gut und schlecht für sie, ihre Zukunft und den Umgang mit ihren Mitmenschen ist? Was kann hier konkret getan werden?

Pfeiffer: Wir müssen den Nachmittag der Jungen retten. Das geht nur über ein flächendeckendes Angebot von Ganztagsschulen, die nachmittags einem Motto verpflichtet sind: Lust auf Leben wecken durch Sport, Musik, Theaterspielen und soziales Lernen. Ziel muss es sein, in den Jugendlichen Leidenschaften für Hobbies, für sinnvolle Aktivitäten zu entzünden, die sie auch an den Wochenenden und in den Ferien begeistern und sie davon abhalten, sich täglich stundenlang am Bildschirm in virtuelle Kämpfe zu verlieren.

S&S: Kann es bürgerschaftlichem Engagement gelingen, die Schulen bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen und dort auch darauf hinzuwirken, dass eine „Kultur des Hinschauens“ gestärkt wird?

Pfeiffer: Ja, doch die Schulen können die von mir beschriebene Aufgabe nicht allein bewältigen. Aber wir sind hier schon auf guten Wegen. So haben sich bundesweit im Laufe der letzten 13 Jahre mehr als 270 Bürgerstiftungen gebildet, die sich ganz überwiegend einem Grundsatz verpflichtet sehen: „Zukunftsinvestition Jugend“.

S&S: Was raten Sie Organisationen des Dritten Sektors oder dem Staat zu tun, um positive Entwicklungen wie diese in gefährdeten Bevölkerungskreisen zu fördern?

Pfeiffer: Ich möchte das am Beispiel eines Projekts der Bürgerstiftung Hannover erläutern, das sie in Kooperation mit dem Verein Mentor e.V. unterstützt. Der Buchhändler Otto Stender in Hannover hatte dazu die Initiative ergriffen und inzwischen 1.500 Bürgerinnen und Bürger dazu animieren können, kostenlos Leseförderung und Nachhilfe für Kinder und Jugendliche anzubieten, die in ihren Familien nicht genügend Unterstützung bekommen. Am Beispiel der türkischen Kinder Hannovers konnten wir durch mehrfach wiederholte Repräsentativbefragungen von Neuntklässlern der Stadt aufzeigen, wie positiv sich das ausgewirkt hat. 1998 besuchte nur etwa die Hälfte der jungen Türken die Realschule oder das Gymnasium. Heute sind es 70 %. Gleichzeitig haben sich ihre sozialen Netzwerke dadurch positiv verändert. Deutlich weniger als früher sehen sie sich der Machokultur verpflichtet. Die Rate derer, die als Mehrfachtäter der Gewalt aktiv sind, ist im Verlauf von acht Jahren von 15 % auf 7,2 % gesunken.

S&S: Hilft mehr Vorbild? Wäre es ergänzend nützlich, sich auf die Förderung von Eliten zu konzentrieren?

Pfeiffer: Hier hat die Politik einen guten Weg eingeschlagen. Die Möglichkeiten der verschiedenen Förderprogramme für besonders begabte Jugendliche sind beträchtlich ausgeweitet worden. Erfreulich ist aber, dass auch große Stiftungen wie die Hertie Stiftung und viele Bürgerstiftungen ergänzend dazu Stipendien für besonders leistungsstarke Migranten vergeben und diesen damit Mut machen, sich aktiv auf die Angebote der Schulen einzulassen.

S&S: Elite ist ein vieldiskutierter Begriff, dem viele verschiedene Bedeutungen zugelegt werden und den jeder individuell bewertet. Was bedeutet Elite für Sie?

Pfeiffer: Zur Elite gehören aus meiner Sicht Menschen, die ein Vorbild für andere im Engagement für die Gemeinschaft darstellen. Hier müssen wir ein Gegengewicht bilden zu dem, was in den Medien abläuft. Dort werden die Egomanen verherrlicht, die mit rücksichtslosem Ellenbogeneinsatz zu Millionären geworden sind.

S&S: An Privatuniversitäten, Akademien, in Internaten, ja auch in Kindergärten ist aber eine Generation herangezogen worden, die, auf Leistung trainiert, in Zukunft wichtige Positionen in Unternehmen und Einrichtungen in Deutschland und auch international übernehmen soll. Sehen Sie dann nicht Gefahren in dieser Entwicklung?

Pfeiffer: Ich halte es für absurd, dass bereits die Kindergärten von diesem reinen Leistungsdenken infiziert werden und dass die Kinder schon in der dritten Klasse der Grundschule in Stress geraten, weil ihre Eltern das Erreichen der Gymnasialempfehlung um jeden Preis anstreben. Für eine positive Entwicklung brauchen Kinder drei Faktoren: Liebe, Bewegung und Musik. Das sollte das Klima der Kindergärten prägen und nicht die Angst, später in der Schule zu versagen. Im Übrigen ist es ebenso absurd, dass in einigen Ländern die Schullaufbahnempfehlungen der Grundschulen immer noch bindend für den Bildungsweg der Kinder sind. Im Alter von zehn Jahren kann man nicht klar voraussagen, was der richtige Weg ist. Das bisherige System benachteiligt in diesen Ländern nachweisbar die Kinder aus Migrantenfamilien.

S&S: Wenn Elite nicht nur Leistung, Geld oder Herkunft, sondern auch die Übernahme von Verantwortung bedeutet, wo sehen Sie hier Betätigungsfelder?

Pfeiffer: Erneut verweise ich auf das Beispiel der Bürgerstiftungen. Dieser Zusammenschluss von ideenreichen, zeitreichen und geldreichen Menschen bietet doch gerade jenen große Möglichkeiten, ihre vielfältigen Talente und Fähigkeiten einzubringen, die es in unserer Gesellschaft zu Spitzenfunktionen gebracht haben. Und mit Freude sehe ich, wie groß die Zahl der Persönlichkeiten ist, die sich nach einem überaus erfolgreichen Berufsleben dazu entschieden haben, ihre sozialen Netzwerke, ihre Erfahrung, ihr Können in den Dienst solcher Gemeinschaftsstiftungen zu stellen.

S&S: Der Koalitionsvertrag trägt im Titel auch das Wort „Zusammenhalt“ und sieht zur Umsetzung dieses politischen Ziels Maßnahmen in der Jugendhilfe und im Jugendschutz vor – auch in Hinblick auf Medienkompetenz – sowie Aktivitäten zur Abfederung des demografischen Wandels. Auch dem Ehrenamt ist ein eigener Abschnitt gewidmet; dort heißt es: „Die Förderung des Zusammenhalts ist (…) auch Aufgabe von Politik und Staat“. Was erwarten Sie von der Regierung?

Pfeiffer: Ich erwarte eigentlich nur, dass sie diese wirklich gut formulierten Ankündigungen auch in die Tat umsetzt. Bisher ist davon allerdings leider wenig zu sehen.

S&S: Sie waren einer der ersten, wenn nicht der erste, der sich in Deutschland für die bereits mehrfach erwähnte Idee der neuen Bürgerstiftung, also für nachhaltige gesellschaftliche Selbstorganisation von Bürgern für Bürger im nachbarschaftlichen Kontext, eingesetzt hat. Was hat Sie dazu motiviert?

Pfeiffer: Anfang 1996 hatte ich in New York mehrere von Forschung begleitete Praxisprojekte besucht, die zum einen die Integration von Migranten förderten und zum anderen Opfer von familiärer Gewalt unterstützten. Sie waren alle durch Initiative der Community Foundation New York entstanden, also einer Stiftung, die vor langer Zeit von Bürgern der Stadt ins Leben gerufen worden war. Diese Community Foundation habe ich mir dann genauer angesehen und schnell begriffen, dass dieses Konzept in Deutschland eine große Zukunft haben könnte. Auch wir erleben doch ständig, dass in den Bereichen Jugend, Soziales und Kultur bei den verantwortlichen staatlichen und kommunalen Stellen oft das Geld fehlt und nicht selten auch gute Ideen.

S&S: Wie fiel zu Beginn die Resonanz auf Ihre Bemühungen aus? Was für Vorbehalte gab es?

Pfeiffer: Es war überhaupt kein Problem, Freunde und Bekannte zu finden, die damals mit 3.000 bis 5.000 Mark eingestiegen sind. Zuerst waren wir in meinem Wohnzimmer zu viert, dann hat jeder von uns einen Weiteren überzeugt und wir waren acht – und bald auch 16. Dann sind wir an die Presse gegangen und konnten dank erneut starken Zulaufs die erforderliche Startsumme von 100.000 DM schnell überschreiten. Aber als sehr mühsam erwies sich anschließend, die Behörden von diesem völlig neuem Stiftungsmodell zu überzeugen. Es dauerte deswegen bis Dezember 1997, bis wir schließlich offiziell die Bürgerstiftung Hannover gründen konnten. Danach war es eine große Freude für mich, dieses Konzept bundesweit bei vielen Vorträgen zu verbreiten und so dazu beizutragen, dass immer mehr Bürgerstiftungen entstehen konnten. Erfreulicherweise hat auch der Gesetzgeber hier einen wichtigen Beitrag geleistet, in dem die bürokratischen Hürden herabgesetzt und die Möglichkeiten für Stifter, Spendenquittungen zu erhalten, beträchtlich erweitert wurden.

S&S: Zahlreiche Projekte des von Ihnen geleiteten Forschungsinstituts finanzieren Stiftungen, so etwa die TUI Stiftung das Projekt „Pro Kind: Prävention durch frühe Förderung“ oder die VolkswagenStiftung das Projekt „Mediennutzung und Schulleistung“ im Bereich der Medienwirkungsforschung. Was sind hier Ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit?

Pfeiffer: Hier gibt es nur extrem positive Erfahrungen. Ohne das große Engagement der leistungsstarken Unternehmensstiftungen wäre die Forschung in Deutschland buchstäblich arm dran. Aber es ist nicht nur das hohe finanzielle Engagement, was hier beeindruckt. Ebenso wichtig ist, dass diese Stiftungen Drittmittelanträge anonym, streng und neutral evaluieren lassen und darüber schnell und unbürokratisch entscheiden. Das hat den Leistungsstandard der deutschen Wissenschaft in vielen Zweigen enorm vorangebracht.

S&S: Noch immer werben Sie intensiv für das Stiften. Was war Ihr schönster Erfolg?

Pfeiffer: Mich begeistert, dass es zunehmend gelingt, das Prinzip der Bürgerstiftung auf andere Gemeinschaften zu übertragen. Kirchengemeinden haben inzwischen das Konzept ebenso übernommen wie etwa Opernhäuser oder neuerdings auch Universitäten. Letztes Jahr saß ich bei einem Abendessen der VolkswagenStiftung in einem Kreis von mir nicht näher bekannten Kollegen. Einer fragte, wie sich denn die von mir initiierte Bewegung der Bürgerstiftungen in Deutschland inzwischen entwickelt hätte. Ich berichtete kurz davon und ergänzte dann, es wäre toll, wenn ich einmal den Präsidenten der Medizinischen Hochschule Hannover kennen lernen würde. Diesem Herrn Bitter-Suermann ginge der Ruf voraus, dass er ein Mann mit Charisma und Ausstrahlung sei und über die große Fähigkeit verfüge, andere für Ideen zu begeistern. Dem würde ich gerne einmal erläutern, wie man das Prinzip Bürgerstiftungen auf seine Hochschule übertragen könnte. Daraufhin unterbrach mich der neben mir sitzende Herr und erklärte, dass er eben dieser Präsident sei. Acht Wochen später durfte ich vor allen Abteilungsleitern der Hochschule einen Vortrag darüber halten, wie man eine Gemeinschaftsstiftung der MHH gründen könnte. Das hatte sofort den gewünschten Erfolg. Herr Bitter-Suermann ging mit einer Spende von 5.000 € voran und viele der Abteilungsleiter folgten sofort nach. In kurzer Zeit kam eine Startsumme von 100.000 € zusammen, die der Wissenschaftsminister, begeistert über diesen tollen Start, aus seinen Mitteln verdoppelte. Inzwischen ist die MHH Plus-Stiftung förmlich gegründet und wird hoffentlich nun andere vergleichbare Hochschulen dazu animieren, diesem Vorbild zu folgen.

S&S: Welchen Stiftungszweck würden Sie ganz persönlich derzeit einem potenziellen Stifter empfehlen?

Pfeiffer: Die Förderung von Kinder- und Jugendprojekten, von Bewegungs- und Musikprojekten.

S&S: Vielen Dank für das Gespräch.

Zum Interview

Zur Person

Prof. Dr. Christian Pfeiffer, geb. 20.2.1944 in Frankfurt (Oder), studierte von 1965 bis 1971 Rechtswissenschaften und Sozialpsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie an der London School of Economics and Political Science. Er ist seit 1988 Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. Von 1986 bis 1997 war er 1. Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V., 1987 bis 2000 Inhaber des Lehrstuhls für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Juristischen Fakultät der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und von 2000 bis 2003 Justizminister des Landes Niedersachsen. Seit Mitte der 90er Jahre wirbt Prof. Pfeiffer für die Idee der Bürgerstiftungen und gründete 1997
mit Gleichgesinnten die Bürgerstiftung Hannover. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande (1993) sowie des Bulle mérite des Bundes Deutscher Kriminalbeamter aufgrund seines besonderes Verdienstes um die Innere Sicherheit (1995). Pfeiffer forscht u.a. zur Strafzumessung, zu regionalen Unterschieden der sozialen Kontrolle und des Täter-Opfer-Ausgleichs sowie zu den Strafeinstellungen der Bevölkerung. In den Medien kommentiert er regelmäßig aufsehenerregende Vorfälle abweichenden Verhaltens.

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