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TU Berlin erhält Zertifikat "audit familiengerechte hochschule" für weitere drei Jahre

Die TU Berlin bleibt „familiengerecht“ und hat sich für die Zukunft neue Ziele gesteckt, um Familie und Beruf für ihre Beschäftigten und für die Studierenden leichter vereinbar zu machen. Am 8. Dezember 2011 erteilte die Initiative „berufundfamilie gGmbH“ der gemeinnützigen Hertie-Stiftung der TU Berlin erneut das Zertifikat des „audit familiengerechte hochschule“ für weitere drei Jahre.

Seit dem Frühjahr 2011 befand sich die Universität im Re-Auditierungsprozess, in dem der Umsetzungsgrad der Maßnahmen aus der alten Zielvereinbarung (2008–2011) überprüft und neue Ziele und Maßnahmen definiert wurden, mit denen die TU Berlin ihre Familienfreundlichkeit weiter entwickeln will. Geleitet wurde der Prozess von Dr. Ulrike Gutheil, Kanzlerin der TU Berlin. Das Zertifikat wird am 11. Juni 2012 durch die Schirmherren, Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler in Berlin verliehen.

„Wir sind sehr froh, dass unsere Anstrengungen uns auch weiterhin als ,familiengerechte Hochschule’ ausweisen“, sagt Carola Wanzek, die Leiterin des Familienbüros, bei der die Fäden des Re-Auditierungsprozesses zusammenliefen. An dem Prozess waren alle Bereiche und Ebenen der Universität beteiligt. „Unter anderem hat die TU Berlin in den vergangenen drei Jahren die Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeit erweitern können sowie eine Dienstvereinbarung zur alternierenden Telearbeit abgeschlos-sen“, zählt Carola Wanzek auf. „Es gibt ein Kontakthalteprogramm für Be-schäftigte, die familienbedingt beurlaubt sind, sowie familiengerechte Fort- und Weiterbildungen. Ebenso wurde das Thema ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf’ ins Führungskräftenachwuchsprogramm ProFit integriert. An der TU Berlin gibt es Eltern-Kind-Zimmer sowie einen neuen Spielplatz. Im Jahr 2011 wurde außerdem ein Eltern-Kind-Tag durchgeführt.“

Ziel des Audits, das die TU Berlin als Arbeitgeberin sowohl für Männer als auch für Frauen attraktiver machen soll, ist der Aufbau einer systematischen Gesamtstrategie zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen für die Universität auf dem Bewerbermarkt sowie die Stärkung der Zufriedenheit und Motivation der Beschäftigten. „Für die Zukunft haben wir uns unter anderem eine familiengerechtere Ausgestaltung der Studienorganisation und die Unterstützung von Beschäftigten und Studierenden mit pflegebedürftigen Angehörigen auf die Fahnen geschrieben.“ (19/12/11; Quelle: Technische Universität Berlin)

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