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Stiftung Solidarität: Regine-Hildebrandt-Preis 2012 für Ulrich Schneider

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes - Gesamtverband e.V. erhält in diesem Jahr die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung.

In seinen zahlreichen öffentlichen Auftritten hat Ulrich Schneider den Verband zum Sprachrohr der von Arbeitslosigkeit und Armut Betroffenen gemacht, die selbst in den Medien zu wenig Gehör finden oder sich häufig aus Scham vor ihrer Situation verstecken. Beispielhaft ist sein Mut, immer wieder auf soziale Ungerechtigkeiten in diesem Lande hinzuweisen.

Mit zweijährlichen Armutsberichten und zahlreichen anderen Publikationen zu den Themen Armut und Verantwortung des Sozialstaats ist Der Paritätische unter der Leitung von Ulrich Schneider zum Gradmesser des sozialen Bestandes in dieser Republik geworden. Stets zeit- und wirkungsnah begleitet er die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik von Regierung, Gewerkschaft und Verbänden und entwickelt substanzielle Problemlösungen.

Die Stiftung Solidarität vergibt ihre Auszeichnung seit 1997 für herausragenden sozialen Einsatz. Zu den bisherigen Preisträgern gehören neben Armutsprojekten, Netzwerken für Beschäftigungs- und Arbeitsloseninitiativen auch Persönlichkeiten wie Eduard Wörmann, Friedhelm Hengsbach, Christian Führer und Jürgen Borchert sowie die Politiker Regine Hildebrandt, Heiner Geißler, Ottmar Schreiner, Hans-Jochen Vogel, Marieluise Beck und Rita Süssmuth.

(8.5.2012)

Website der Stiftung Solidarität


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