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Akteure & Konzepte

Auszeichnungen

Service-Innovation-Award 2015: Preisträger ausgezeichnet

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, die StreetScooter GmbH und die Walter-Eversheim-Stiftung haben gemeinsam die beiden RWTH-Studenten André Hessler und Hans Heikenfeld ausgezeichnet.

Der jährlich stattfindende Studentenwettbewerb ist fester Bestandteil der Forschungsarbeiten im Cluster Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Insgesamt 28 Studenten aus 12 Teams der RWTH Aachen traten in dem Wettbewerb gegeneinander an. Die Aufgabe der Teilnehmer bestand darin, für die StreetScooter GmbH neuartige, internetbasierte Dienstleistungskonzepte zu entwickeln, die in Zukunft auch in Elektroautos zum Einsatz kommen könnten (Car-to-Cloud-Services). Die StreetScooter GmbH ist ein Spin-off der RWTH Aachen, das wirtschaftliche Elektroautos entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt heute rund 70 Mitarbeiter und wurde im vergangenen Jahr durch die Deutsche Post DHL übernommen.

Das von André Hessler und Hans Heikenfeld entwickelte Geschäftsmodell für den Einsatz von Aktivitäts- und Gesundheitstracking zur Verminderung der Unfall- und Krankheitsausfälle von Fahrern in der Logistikbranche konnte sich am Ende gegen die starke Konkurrenz behaupten und die Jury überzeugen. Zusätzlich zu der Auszeichnung mit dem Service-Innovation-Award dürften sich die Gewinner über je eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft bei der StreetScooter GmbH sowie jeweils ein iPad freuen.

Den zweiten Platz sicherten sich die Studentinnen Patricia Strauß und Siri Anna Ruffler mit dem Thema “CalmCarPickUp”, einer Idee zur Verringerung der Auslieferzeiten von Postfahrzeugen. Platz drei erreichten die Teilnehmer Stefan Dimitrov, Julian Radermacher und Philipp Reiners mit dem Thema “Smart Infrastructure Maintenance” zur Zustandsüberwachung von Straßen.

Die Studenten erhalten frühzeitig spannende Einblicke in die Berufswelt und wertvolle Kontakte zu den Firmen und die Unternehmen profitieren vom jungen, unvoreingenommenen Blick der Studierenden und der damit verbundenen uneingeschränkten Kreativität”, so der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich.

(26.3.2015 | Quelle: RWTH Aachen)

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