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Akteure & Konzepte

Auszeichnungen

Hans-Oelschläger-Preis an Oliver Welke

Die Hans-Oelschläger-Stiftung hat zum ersten Mal ihren Preis für Journalisten vergeben, die das Empfinden für klares, gutes Deutsch stärken und kritisch mit Modebegriffen und Leerformeln umgehen.

Der mit 5.000 € dotierte Hans-Oelschläger-Preis würdigt Journalistinnen und Journalisten in Rundfunk und Fernsehen, die durch entsprechende Sendungen das Empfinden für klares, gutes Deutsch stärken und kritisch mit Modebegriffen und Leerformeln umgehen. Als erster Preisträger der Stiftung wurde von der Fachjury Oliver Welke (“heute show”) gewählt.

Es gelinge Welke, in der bissigen Satiresendung komödiantische Höchstleistungen zu vollbringen und inhaltsleere Floskeln von Politikern zu entlarven, dabei aber die Distanz zum Klamauk zu wahren, hieß es in der Begründung der Jury.

Der Hans-Oelschläger-Preis wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache im Vorfeld der Medienpreisverleihung für Sprachkultur im Kurhaus Wiesbaden verliehen. Den Medienpreis für Sprachkultur (GfdS) erhielt Ranga Yogeshwar und Johanna Adorján; der Alexander-Rhomberg-Preis für Nachwuchsjournalisten ging an Mohamed Amjahid.

(2.6.2014 | Quelle: DSZ – Deutsches Stiftungszentrum)

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