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Akteure & Konzepte

Auszeichnungen

Deutscher IT-Sicherheitspreis 2012 verliehen

Die Horst Görtz-Stiftung hat zum vierten Mal die höchstdotierten Auszeichnung rund ums Thema Computersicherheit vergeben. Prämiert werden anwendungsnahe Konzepte und Lösungen aus den Bereichen IT-Sicherheit, Kryptographie, System- und Netzsicherheit sowie Abwehr von Cyberangriffen.

Insgesamt haben sich 32 Teams beworben. Diesmal teilen sich
erstmals vier Teams den ersten und zweiten Preis. Dadurch
erhalten die beiden erstplatzierten Teams je 50.000 € und
die zweitplatzierten Teams je Preis:

Die beiden ersten Preise:

Kryptographisches Protokoll mit inhärenter Seitenkanalresistenz
Dr. Berndt Gammel, Dr. Wieland Fischer und Dr. Stefan Mangard von der Infineon Technologies AG haben ein rotokoll entwickelt, das die eingesetzten Schlüssel niemals mehrfach verwendet. Dies verhindert schon im Kern die häufigsten Angriffe durch Mehrfachausführung. Das Protokoll kommt bereits in einem offenen Standard für elektronische Fahrkartensysteme in der Transportbranche zum Einsatz.

OmniCloud: Sicheres Datenbackup
Michael Herfert, Thomas Kunz, René Palige und Ruben Wolf vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie/CASED haben eine Lösung erarbeitet, die auch kleineren Unternehmen ein kostengünstiges und nutzerfreundliches Datenbackup in beliebigen Storage-Clouds ermöglicht. Sie verschlüsselt die zu sichernden Daten vor der Übertragung an einen externen Speicherdienst und schützt Firmengeheimnisse so vor unerwünschtem Zugriff, auch vor dem Cloud-Anbieter selbst.

(29.11.2012 | Quelle: Horst Görtz-Stiftung)

Website der Horst Görtz-Stiftung

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