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Akteure & Konzepte

Auszeichnungen

Agnieszka Szczepek erhält den Tinnitus Stiftungspreis 2014

Die Arbeit von Dr. Agnieszka Szczepek über "stressbedingte Proteinveränderungen im auditorischen Wahrnehmungszentrum" ist in den Augen von Stifterin Gabriele Lux-Wellenhof eine Studie, die einen großen Beitrag zur Tinnitus-Forschung leistet. Der mit 10.500 € dotierte Preis der Gabriele Lux Stiftung wird am 24. Mai 2014 offiziell übergeben.

“Dank der Arbeit von Dr. Szczepek, kommen wir unserem Ziel ein gutes Stück näher, Tinnitus zu lokalisieren”, erklärt Lux-Wellenhof. “Je mehr wir erkennen, wie und wo sich Tinnitus manifestiert, je mehr wir über die Ursachen und auch die physischen Aspekte dieser Krankheit lernen, desto besser können wir Therapien entwickeln und verfeinern.“

Die Preisträgerin hat Biologie und Immunologie an der Warschauer Universität studiert und in “Medical Science” an der University of Alberta, Edmonton in Kanada promoviert. Sie forscht im ORL Research Laboratory an der Berliner Charité und beschäftigt sich vorwiegend mit dem Thema Tinnitus.

Die Forschung in den Bereichen Tinnitus und Hyperakusis unterstützen, neue Methoden und vielversprechende Ansätzen fördern, mehr Öffentlichkeit verschaffen, sind die Ziele der Gabriele Lux Stiftung. Denn noch mehr Forschung ist notwendig, zu Medikamenten, aber auch für die Entwicklung neuer akustischer Stimulatoren oder akustischer Dämpfer, die den Tinnitus schneller oder besser dämpfen können als es die aktuellen Rauschgeräte bzw. Kombigerätstimulatoren vermögen. “Wir wollen die jetzige Behandlungsdauer von sechs bis 36 Monaten verkürzen”, sagt die Stifterin.

(8.5.2014 | Quelle: Gabriele Lux Stiftung)

Website der Gabriele Lux Stiftung

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