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Akteure & Konzepte

Auszeichnungen

15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2014 nominiert

Die nominierten Schulen haben ein aufwendiges Bewerbungsverfahren durchlaufen und zuvor oft jahrelang an ihrer Qualität gearbeitet, um sich dafür fit zu machen. Eine Jury aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern hatte auf Basis der Bewerbungsunterlagen 20 Schulen ausgewählt, die Anfang des Jahres von Juryteams vor Ort besucht wurden und aus diesem Kreis die Nominierten ausgewählt.

Von den 15 nominierten Schulen werden insgesamt sechs mit Preisen ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist mit 100.000 € dotiert, vier weitere Preise mit je 25.000 €. Außerdem wird der “Preis der Jury” in Höhe von ebenfalls 25.000 Euro verliehen. Alle Nominierten, die nicht zu den Preisträgern gehören, erhalten einen Anerkennungspreis von jeweils 2.000 €.

Die nominierten Schulen:

  • Albert-Schweitzer-Schule, Hannover
  • Alice-Salomon-Schule, Linz (Rheinland-Pfalz)
  • Anne-Frank-Realschule, München
  • Elinor-Ostrom-Schule, Berlin
  • Erich-Kästner-Schule, Hamburg
  • Freiherr-vom-Stein-Schule, Neumünster (Schleswig-Holstein)
  • Gemeinschaftsschule Freisen (Saarland)
  • Geschwister-Scholl-Gymnasium Lüdenscheid (Nordrhein-Westfalen)
  • Grund- und Werkrealschule Aichhalden (Baden-Württemberg)
  • Gymnasium am Kurfürstlichen Schloss Mainz
  • IGS Wilhelm Bracke Gesamtschule, Braunschweig
  • Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft Kiel
  • Römerstadtschule Frankfurt am Main
  • SchlaU-Schule (Schulanaloger Unterricht für junge Flüchtlinge, München)
  • Sekundarschule Friedrichstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt)

Die Robert Bosch Stiftung vergibt den Deutschen Schulpreis seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof Stiftung. Medienpartner sind der stern und die ARD. Seit dem Start des Programms haben sich über 1.500 Schulen für den Preis beworben und sich dafür auf den Weg der Schulentwicklung gemacht. Bei der Entscheidung über die Preisträger bewertet die Jury sechs Qualitätsbereiche: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Diese sechs Kriterien sind inzwischen als Kennzeichen für gute Schulqualität allgemein anerkannt.

Neben dem Wettbewerb hat sich der Deutsche Schulpreis zu einer Bewegung guter Schulen entwickelt. Die ausgezeichneten Schulen gehören nach dem Preisgewinn für fünf Jahre der Akademie des Deutschen Schulpreises an. In Workshops, Seminaren und Hospitationsprogrammen geben sie ihre Erfahrungen und Ideen so an andere Schulen weiter. Allein im vergangenen Jahr haben mehr als 1.000 Vertreter von Schulen an den Veranstaltungen der Akademie teilgenommen.

(31.3.2014 | Quelle: Robert Bosch Stiftung)

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