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Akteure & Konzepte

Ausschreibungen

Medizinisch-humanitärer Förderpreis 2014 der EKFS

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung prämiert Projekte, die der Verbesserung und/oder der medizinischen Ausbildung in Entwicklungsländern dienen. Der Preis ist mit 50.000 € dotiert.

“Prämiert werden Projekte, die sich durch einen beispielhaften humanitären Einsatz für notleidende und kranke Menschen auszeichnen und im Sinne des Capacity Buildings nachhaltig angelegt sind”, erläutert Dr. Carolin Kröner, Beauftragte für humanitäre Projekte bei der Else Kröner-Fresenius-Stiftung.

Im Jahr 2012 zeichnete die Stiftung folgende Projekte mit dem Förderpreis aus:

  • PONTE – Behandlung des Klumpfußes in Eritrea (Archemed, Ärzte für Kinder in Not)
  • Irene Salimi Kinderhospital in Kabul/Afghanistan (Georg Dechenreiter Wohlfahrts-Stiftung)
  • Aufbau des Toase Medical Centers in Toase/Ghana (Medizinische Hochschule Hannover)
  • Bekämpfung von Rachitis, Kalzium-Mangel bei Müttern und Kindern in Westafrika (Universität Würzburg)

Die Stiftung wurde im Jahr 1983 von der Unternehmerin Else Kröner, geb. Fernau, gegründet und zu ihrer Alleinerbin eingesetzt. Die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius Stiftung widmet sich der Förderung medizinischer Forschung und unterstützt zudem medizinisch-humanitäre Hilfsprojekte. Die EKFS bezieht nahezu alle ihre Einkünfte aus Dividenden des Gesundheitskonzerns Fresenius, dessen größte Aktionärin sie ist. Die Stiftung fördert satzungsgemäß nur solche Forschungsaufgaben, deren Ergebnisse der Allgemeinheit zugänglich sind. Bis heute hat die Stiftung rund 1.200 Projekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 180 Mio. € gefördert.

(9.5.2014 | Quelle: Else Kröner-Fresenius-Stiftung)

Detaillierte Ausschreibung auf der Website der Else Kröner-Fresenius-Stiftung

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