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Innovative Ideen für die Energiewende im Ruhrgebiet gesucht

Das neue "Open Call"-Programm ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator, des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen. Systematisch sollen die Möglichkeiten und Hemmnisse für die Ruhrgebiets-Kommunen bei der Umsetzung der Energiewende untersucht werden.

Als zentraler Bestandteil sollen ganz konkret Einzelprojekte unterstützt und in die Umsetzung gebracht werden. Gesucht werden solche Projekte, die das Potenzial haben, einen innovativen und multiplikationsfähigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende im Ruhrgebiet zu leisten. Dabei kann es sich um die Erprobung innovativer (Energie-)Technologien in der Praxis handeln, um die Initiierung neuer Geschäftsfelder, um die Veränderung bestehender Raumnutzungen oder um Projekte, die die Bürgerbeteiligung intensivieren möchten.

Das Themenspektrum reicht dabei von Energieeffizienz und nachhaltiger Energieversorgung über Energieinfrastruktur bis hin zu nachhaltiger Mobilität und energetischer Quartiers-, Stadt- oder Regionalentwicklung. Alle Projekte müssen im Ruhrgebiet angesiedelt sein, als ausgereifte Idee vorliegen und engagierte Partner dahinter stehen. Gefördert werden die Weiterentwicklung des Konzeptes, die Begleitung der Umsetzung und die Auswertung der im Rahmen des Projektes gemachten Erfahrungen. Bis zum 31. Januar 2014 läuft die Bewerbungsfrist.

(21.10.2013 | Quelle: Stiftung Mercator)

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