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Ausschreibungen

Gerda Henkel Preis 2014

Bis zum 31. Januar 2014 nimmt die Geschäftsstelle der Gerda Henkel Stiftung Nominierungen für Forscher auf dem Gebiet der Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historischen Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Wissenschaftsgeschichte entgegen.

Vorschläge aus den Bereichen der Sonderprogramme “Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen” sowie “Sicherheit, Gesellschaft und Staat” der Gerda Henkel Stiftung sind ebenfalls willkommen. Der Gerda Henkel Preis ist mit 100.000 € dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Die Preisverleihung erfolgt am 13. Oktober 2014 in Düsseldorf.

Bisherige Preisträger sind der Historiker Jürgen Osterhammel, die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, der Soziologe und Kulturhistoriker Richard Sennett und der Kunsthistoriker Martin Warnke.

Über den Preisträger bzw. die Preisträgerin entscheidet das Kuratorium der Gerda Henkel Stiftung auf der Grundlage einer Empfehlung der Jury. Dem Kuratorium gehören an:

  • Julia Schulz-Dornburg (Vorsitz, Barcelona)
  • Prof. Dr. Meinhard Miegel (stellv. Vorsitz, Bonn)
  • Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke (Freiburg)
  • Prof. Dr. Ulrich Lehner (Düsseldorf)
  • Dr. Michael Muth (München)
  • Dr. Hans-Dietrich Winkhaus (Ehrenmitglied, Düsseldorf).

Die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frühwald (Augsburg) setzt sich aus den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung zusammen:

  • Prof. Dr. Andreas Beyer (Paris)
  • Prof. Dr. Ute Daniel (ab 1. Januar 2014, Braunschweig)
  • Prof. Dr. Martin Jehne (ab 1. Januar 2014, Dresden)
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Stollberg-Rilinger (Münster)
    Ferner gehören der Jury Dr. Franziska Augstein (München), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger (Berlin) sowie Prof. Dr. Bo StrÃ¥th (Helsinki) an.

(24.10.2013 | Quelle: Gerda Henkel Stiftung)

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