Akteure & Konzepte

Ausschreibungen

Bertha Benz-Preis für Ingenieurinnen 2014

Die Daimler und Benz Stiftung zeichnet jährlich eine Ingenieurin aus, die in Deutschland eine herausragende Promotion zur Dr.-Ing. abgeschlossen hat.

Voraussetzungen für die Nominierung ist, dass die Promotion zur Dr.-Ing. zum Stichtag nicht länger als ein Jahr zurückliegt und die Dissertation mit dem Prädikat “magna cum laude” oder “summa cum laude” bewertet wurde. Vorschlagsberechtigt sind Universitäten und selbstständige Forschungsinstitute. Eigene Bewerbungen sind nicht möglich.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss: 15. März 2014.

Neben der wissenschaftlichen Originalität der Arbeit werden die praktische und die gesellschaftliche Relevanz der Forschungsergebnisse bewertet. Die Ausschreibung richtet sich also insbesondere an Dissertationen mit einem ausgeprägten Anwendungsbezug; berücksichtigt wird demnach auch, ob zum Beispiel Patente beantragt oder bereits erteilt wurden.

Ansprechpartnerin für Vorschläge:

Susanne Hallenberger
Daimler und Benz Stiftung
Dr.-Carl-Benz-Platz 2
68526 Ladenburg
Tel.: (06203) 1092-0
hallenberger@daimler-benz-stiftung.de

Bertha Benz-Preisträgerin 2013 ist Dr. Friederike Brendel. Die Ingenieurin beschäftigte sich in ihrer Dissertation mit glasfaserbasierten Hochfrequenz-Übertragungssystemen von Funksignalen im Millimeterwellenbereich. Hintergrund sind stetig ansteigende Kommunikationsanforderungen bei maximalem Komfort und möglichst geringer Belastung der Anthroposphäre durch Funksignale. Als Ergebnis ihrer Forschungsarbeit sieht die junge Ingenieurin die Möglichkeit, kostengünstige und extrem schnelle Netzzugänge zu entwickeln.

(10.12.2013 | Quelle: Daimler und Benz Stiftung)

Detaillierte Ausschreibung (PDF)

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